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Bad Belziger Schüler setzten sich im Rahmen eines Kunstprojekts mit der Vergangenheit der Stadt auseinander - Kunstwerke werden im kommenden Jahr vollendet.
Zwei Wochen lang hatten Schüler der Krause-Tschetschog-Oberschule und des Fläming Gymnasiums unter Anleitung der Bildhauer Silvia Fohrer und Rudolf Kaltenbach am neuen soziokulturellen Zentrum in Bad Belzig große Sandsteinblöcke bearbeitet. Im kommenden Jahr soll das unter dem Titel "Ort von Steine ohne Grenzen - Straße des Friedens - Straße der Skulpturen in Europa" stehende Kunstprojekt fortgesetzt und beendet werden.
"Dass auch das Motiv der Rose aufgegriffen wurde, freut mich sehr", sagt Inge Richter bei einem Besuch vor Ort. Zuvor hatte die Vorsitzende des Förderkreises Roederhof im Rahmen des Projekts mit Schülern und den Berliner Künstlern die Gedenkstätte im Grünen Grund besucht und Gespräche über das während des Zweiten Weltkrieges dort befindliche KZ-Außenlager Roederhof und die gleichnamige Munitionsfabrik geführt.
Weiterlesen: Die Rose der Auferstehung wurde in Stein gemeißelt
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Jugendliche aus Bad Belziger Schulen sind unter Anleitung des Künstlers Rudolf als Friedensstifter unterwegs - sie machen die Stadt zu einem "Ort von Steine ohne Grenzen.
Weiterlesen: Schülerinnen und Schüler bei Kunstprojekt als Friedensstifter aktiv
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Rietz den 13.06.2021
Es ist jetzt schon über 76 Jahre her seit die Insassinnen des Konzentrationslagers Belzig Roederhof am 03. Mai 1945 von der Roten Armee befreit wurden. 1965 wurde im Grünen Grund der Gedenkstein für die ehemaligen Häftlinge des Lagers errichtet und sollte die Bewohner, vor allem die junge Generation, erinnern aber auch mahnen, um zu zeigen, dass die grausamen Geschehnisse der Zeit des NS-Regimes niemals vergessen werden dürfen.
Weiterlesen: 76 Jahre Gedenken – Schicksale des Roederhofs Bad Belzig
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Gedenkbriefbrief zum 76. Jahrestag des Gedenkens an die Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers- und Zwangsarbeiterlagers „Roederhof“ in Bad Belzig „Seid wachsam!“
An der Geschichte von Roederhof zeigt sich der Umgang mit der Frage "Geschichtsbewältigung oder Verdrängung?" Immer wieder lese ich, dass seit Mai 1990 es nicht einmal 100 Einwohner sind, die von sich aus in den Maitagen an der Gedenkfeier im Grünen Grund teilnehmen. In der Vorwendezeit waren es Tausende. Ist es die Abstumpfung gegenüber der Verantwortung zur Geschichte oder einfach nur eine Reaktion in unserer schnelllebigen Zeit?
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"Niemals vergessen", heißt es auf einem kleinen Stein, der aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung von 72 Häftlingen aus dem KZ-Außenlager Roederhof am Gedenkstein im Grünen Grund abgelegt wurde.
Weiterlesen: Kleine Zeremonie unter Einhaltung des Infektionsschutzes
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vom 27. Januar 2021
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Liebe Mitglieder und Freunde des Förderkreises Roederhof, liebe Bad Belziger,
am 17. Dezember 2020 werden wir um 17 Uhr im Internet über unsere Arbeit in diesem Jahr berichten und das Buch "Schicksale" Teil 4 vorstellen.
Auf dem Youtubekanal der Partnerschaft für Demokratie Hoher Fläming oder auf https://lap-hoher-flaeming.de/m können Sie sich den Livestream der Veranstaltung ansehen.
Damit werden wir auch pünktlich zum Jahreswechsel unsere Freundinnen und Freunde in Frankeich, Belgien, Russland, Italien, England und Deutschland informieren und ihnen diesen Teil 4 zuschicken.
In der Hoffnung, dass wir uns am 3. Mai 2021 wieder zum gemeinsamen Gedenken im Grünen Grund am Gedenkstein für das Außenlager Roederhof vom KZ Ravensbrück treffen können, wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021.
Inge Richter
Vorsitzende des Förderkreises Roederhof
Anmerkung der Redaktion:
Die Buchlesung musste aufgrund der geltenden Coronabeschränkungen ausfallen.
